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Weniger bekannt als das vulkanische Herz des Hoggar ist sein nördlicher Ausläufer, dessen kristallines Rückgrat sich weit in die angrenzenden Ebenen hinauszieht und seinen höchsten Punkt im äussersten Norden auf dem Gipfel des Garet el-Djenoun (2330 m ü. M.) findet. Weite, einsame Täler und unberührte Gebirgsketten entführen Sie weit weg von der hektischen Umgebung des Alltags und eröffnen Ihnen geruhsame Stille und Abgeschiedenheit. Diesen sagenumwobenen Landstrich durchmessen Sie in gebührender Gemächlichkeit auf dem Rücken Ihres Reitkamels. Gepäck und Wasser werden in einem Begleitfahrzeug mitgeführt, das sich aber fernab Ihrer Route bewegt und jeweils nur an den Rastplätzen auf Sie treffen wird. In der einen Hälfte des Trekkings erkunden Sie die westliche Seite des Gebirges, das «Weisse Tefedest», so benannt nach dem hellen Sand, der über weite Partien hinweg den Grund der Täler bedeckt. Am nördlichsten Extrempunkt des Massivs umrunden Sie den legendenumwitterten Garet el-Djenoun, den «Geisterberg» der Tuareg. An dessen Ostflanke stossen Sie schliesslich auf das «Schwarze Tefedest». In diesem Gebiet, bestehend aus mit dornigen Akazien geschmückten Tälern, liegen auch einige der seltenen Wasserlöcher (Gueltas) verborgen. Im Preis inbegriffen
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Stand: 20.07.2008 |
Reisebedingungen des |
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21.09.2007 / 366