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Montagsmarkt in Djenné: Die Fulbe platzieren ihre mit Dickmilch gefüllten, bauchigen Kalebassen, Bozo-Frauen breiten getrockneten Fisch aus und hinter den Marktständen erhebt sich die riesige Lehmmoschee. Bei der jährlichen Renovierung hilft die ganze Stadt mit, auf dass sie auch die nächste Regenzeit wieder übersteht. In der „Falaise de Bandiagara" lernen Sie ein Volk kennen, dessen Masken und Maskentänze Teile eines eigenen Kosmos symbolisieren. Bestaunen Sie Behausungen, die in den Fels eingebaut sind. Hier beginnt Ihr Trekking. Dogon-Dörfer, Gebirgsabbrüche, Felsmassive und Tafelberge prägen die Tage. Timbuktu, einst wirtschaftlicher Mittelpunkt und religiöses Zentrum, hat trotz des einen oder anderen verfallenen Stadtteils, Afrikareisende immer zum Träumen angeregt. Auf einer Pinasse verlassen Sie das einstige kulturelle Zentrum der Region und reisen den Niger aufwärts. Tagsüber legen Sie in den Dörfern der Peul, Bozo und Songhay an, die Nächte verbringen Sie im Ufersand. Mit etwas Glück können Sie Kormorane beobachten und Flusspferde, die sich im mächtigsten Strom Westafrikas tummeln.
Leistungen:
Termine und Preise pro Person im DZ:
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Stand: 28.10.2008 |
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27.07.2005 / 759