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Woran denkt man beim Wort Mongolei? An Ocker und Braun, könnte man zur Antwort bekommen. In der Tat assoziiert man das sechstgrößte Land Asiens oftmals mit Steppe und Wüste. Aber da war doch nicht noch etwas…? Richtig: Die Jurten, jene Filzzelte der Nomaden, Dshingis Khan natürlich, endlose Weiten, Pferde, Kamele, tibetischer Buddhismus und ein irrsinig blauer Himmel. Das stimmt alles und ist doch nur ein Teil dessen, was sich über das Land zwischen China und Rußland sagen ließe. Ob es die Berge des Khangai, die Sanddünen des Khongorin Els, malerische Quellseen, Oasen, Schluchten und Tempel sind – die Mongolei ist erstaunlich bunt, erstaunlich bergig und erstaunlich dünn besiedelt – ein wirklich erstaunliches Land. Erleben Sie auf dieser Wanderreise die zentrale und südliche Mongolei. Sie wandern durch die beeindruckende Geierschlucht und über vegetationslose Sanddünen. Sie lernen das Leben der Nomaden kennen, sind bei Yak-Züchtern zu Gast, um dann weiterzufahren, ins sagenhafte Kloster Erdene Zuu, erbaut auf den Steinen der Hauptstadt des Dshingis Khan. Sie zelten an den Ufern der Naiman Nuur-Seen und werden fasziniert die unendlichen Weiten der Wüste Gobi durchmessen.
Termine und Preise pro Person im DZ:
Zusatzausgaben:
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Stand: 19.11.2007 |
Reisebedingungen schu |
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03.11.2005 / 955